Neues aus der Sammlung (1835–2024): Entdeckungen und Erwerbungen

Ab 16. Mai 2024

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Die Sammlung Prinzhorn - Von "Irrenkunst" zur Outsider Art

Dauerausstellung

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Sammlung Prinzhorn

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Außenansicht Museum Sammlung Prinzhorn
© Atelier Altenkirchen

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News

  • Heidelberger Kunstsonntag am 21.7.2024

    21.07.2024

    Freier Eintritt am 21.7.2024 von 11:00 bis 17:00 Uhr!

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  • Was bedeutete „Heimat“ für Anstaltsinsassen um 1900?

    Das Museum Sammlung Prinzhorn untersucht im Rahmen des neuen Sonderforschungsbereiches „Heimat(en)“ Werke der eigenen Sammlung

    11.06.2024

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  • Jochen Meyder, „Projekt 10 654“, 2014-2023 © Sammlung Prinzhorn Universitätsklinikum Heidelberg
    Englischsprachiger Lehrfilm zur Ausstellung „Menschen, die noch hätten leben können“ online

    02.07.2024

    Zur Ausstellung gibt es nun einen Lehrfilm, den Thomas Röske und Maike Rotzoll für das Teacher Training der Lancet Commission on Medicine, Nazism and the Holocaust erarbeitet haben. Er kann in Zukunft von Lehrpersonen aus der Medizin, aus anderen Gesundheitsberufen sowie aus weiteren Bildungsangeboten genutzt werden.

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  • "Aussenseiten" ab Juni

    MEHRDAD ZAERI UND DIE „DUFTSÄCKCHEN AUS BESSEREN ZEITEN“

    01.06.2024

    Das Haus am Wehrsteg lässt Comic auf die Sammlung Prinzhorn treffen: In seiner Arbeit „Duftsäckchen aus besseren Zeiten“ beschäftigt sich der Mannheimer Illustrator und Comiczeichner Mehrdad Zaeri (*1970) mit der Künstlerin Martina Kügler (1945–2017) aus der Sammlung Prinzhorn. Ab 1. Juni ist das Werk, auf eine großformatige Plane gedruckt, an der Fassade des Haus am Wehrsteg zu sehen.

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  • Vernetzung Offener Ateliers in Baden-Württemberg

    19.05.2024

    In Deutschland gibt es viele sogenannte Offene Ateliers, d.h. betreute Kreativwerkstätten für Menschen mit Psychiatrieerfahrung und/oder kognitiver Beeinträchtigung. Seit den 1960er Jahren ist ihre Zahl stark gewachsen. Hier wird das künstlerische Talent von Männern und Frauen mit Assistenzbedarf gefördert. Doch oft sind diese Einrichtungen in der Öffentlichkeit kaum sichtbar. Für interessierte Künstler*innen, Kunstliebhaber*innen oder Kurator*innen ist es daher nahezu unmöglich, sich einen Überblick zu verschaffen. Das Projekt „Vernetzung offener Ateliers in Baden-Württemberg“ will das nun ändern.

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